Über mich

Ich habe es mir schon fast gedacht, Sie möchten nun wissen, wer denn da eigentlich in der Wortwerkstatt an den Kommunikationskonzepten und Texten arbeitet.

Ulrike Haider-Schwarz

Na ja, das ist relativ schnell beantwortet. Ich. Ich bin Ulrike und ich bin Kommunikatorin. Mein gesamte berufliche Laufbahn hab ich der Kommunikation gewidmet. Und es macht mir heute mehr Spaß als je zuvor. Meine Erfahrung als Markenentwicklerin und Werberin schärfen den Blick für gut gemachte und gut gemeinte Kommunikation. Auf beiden Seiten gibt es viele herausragende Beispiele. Ich bevorzuge es, mich an der gut gemachten Kommunikation zu orientieren.

Geschichten zu erzählen, geht mir leicht von der Hand. Dafür benötigt man ein gutes Gespür für Sprache und ein sensibles Auge für Bilder. Auch wenn es heißt, dass ein Bild mehr als 1000 Worte sagt, ist es doch das Wort, das ein Bild erst richtig interpretiert und in den richtigen Kontext bringt. Und erst die Kombination aus Wort und Bild ermöglicht es, mitreißende Geschichten zu erzählen.

Da komm ich her. Und dort geh ich hin.

Ich habe mir mein Handwerkszeug der Kommunikation, Pressearbeit und des Marketings in der voestalpine Stahlwelt angeeignet. Hm… nicht ganz. Meine Ausbildung an der JKU hat da natürlich schon auch einen gewaltigen Beitrag geleistet. Im Spannungsbogen zwischen Technologie und Tourismus durfte ich mich für die Kommunikation, das strategische und das operative Marketing des Brandlands der voestalpine verantwortlich fühlen. An der kommunikativen Markenentwicklung und der strategischen Ausrichtung des Unternehmens konnte ich aktiv mitwirken, meine Ideen einbringen und über viele Jahre sehr schöne Projekte umsetzen, alles im Sinne des Markenerlebnisses versteht sich. So sind einige Sonderausstellungen im Haupthaus und auch das Zeitgeschichte MUSEUM der voestalpine entstanden – ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt.

2018 kam dann der mutige Sprung ist eiskalte Wasser der Selbstständigkeit. Denn ich bin eine mutige Schwimmerin. Seither gebe ich meine Erfahrung an meine Kunden weiter, nutze ein großes Netzwerk an Spezialisten und freue mich darüber, die Geschichten meiner Auftraggeber erzählen zu dürfen.

Sonst noch was? Außer G’schichtln drucken?

Wenn ich gerade nicht in der Wortwerkstatt an Ihren Geschichten arbeite, dann mache ich auch noch zig andere Dinge. Ich bin leidenschaftliche Schifahrerin und verbringe die winterlichen Abende in der „anderen Werkstatt“, der Schiwerkstatt. Schiwachs und Bügeleisen lege ich während der Saison kaum aus der Hand. Wenn dann noch Zeit bleibt, stricke ich. Mittlerweile – und das ist vor allem dem Zeitmangel geschuldet – produziere ich nicht mehr auf Lager, alles „just-in-time“ und nach Auftrag. Ach ja, ich bin auch Feuerwehrfrau bei der FF Amesschlag b. Oberneukirchen. Damit es sicher nie langweilig wird, bin ich auch im Aktiv-Team der Jungen Wirtschaft Urfahr-Umgebung mit von der Partie und GUUTE-Ortsbetreuerin für die Marktgemeinde Oberneukirchen-Waxenberg-Traberg.

Den Rest besprechen wir in der Wortwerkstatt! Ich freue mich auf Ihre Geschichte.